6. Kunstunterricht mit dem Computer: 6.6 Interaktiv und multimedial
Dies ist eine statische Seite ohne Frames aus den
"Kunstlinks".
Eine Übersicht über die Seiten ohne Frames steht unter: Übersicht,
die Gesamtdatei mit allen dynamischen Wahlmöglichkeiten findet sich unter:
www.kunstunterricht.de
Mediator 5.0
Rezension des Medi8tor-Autorenprogramms, dazu Link zur speziellen Mailingliste bei eGroups. Immer wieder wird die Frage gestellt, ob man seine mit Mediator erstellten Seiten für den Browser internetfähig machen kann. Antwort: Nur mit einem extra Plug-In (das man dem prospektiven Betrachter natürlich mitliefern könnte. Allerdings scheuen doch Einige die Installation zusätzlicher Gadgets, gleiches Problem etwa bei Flash, VRLM oder Quiktime)- Besucherkommentar: Ich arbeite mit der Version 6 Standard. Es existieren noch kleine Kinderkrankheiten, aber wenn diese in den nächsten Versionen eliminiert sein werden (hoffentlich), dann ist das Programm eine sehr leicht zu bedienende Autorensoftware. Zu empfehlen für Schulen und jeden, der schnell und ohne lange Einarbeitungszeit Präsentationen erstellen möchte.
eingetragen 19. August 2000
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(eigener Beitrag)
Brueghel multiperspektivisch
Ausgangsbild und die Zeichnungen werden eingescannt und durch 'Clickable Image', bzw. Hypertext miteinander verknüpft. Das Projekt wurde im Dez. 1998 / Januar 1999 mit zwei 5. Klassen am Gymnasium Ottobrunn erprobt. Konzept für eine sechstündige Unterrichtssequenz mit Begleitmaterial (5. Klasse). Eine gute Anregung, es einfach mal mit einem anderen Bild zu probieren!- Besucherkommentar: ich freue mich, dass solch ein projekt durchgeführt wurde, da ich ebenfalls kunstpädagogik studiere und meine hausarbeit hierüber schreiben werde! die aufarbeitung finde ich sehr gelungen, auch dass einige ( leider viel zu wenige ) bilder der kinder zu sehen sind und diese noch mit "herkömmlichen" mitteln gestaltet wurden! klasse!
mfg jenny michael
( Ernst Wagner )
eingetragen 9. August 1999
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Neue Medien im Kunst- und Musikunterricht
Der Bereich "Lernen" der Internetplattform netzspannung.org stellt zahlreiche Unterrichtsbeispiele ausführlich vor und zeigt auf, wie neue Medien insbesondere in den musisch-kreativen Fächern in verschiedenen Jahrgangsstufen und in den verschiedensten Schulformen eingesetzt werden können. Die Unterrichtseinheiten erklären beispielsweise, wie man in der Schule eine interaktive Bühne installieren und nutzen kann, wie SchülerInnen Videoclips oder Animationen produzieren, wie aus Abfallmaterialien "lebendige" Wesen werden und wie neue Medien im Musikunterricht als Werkzeug und als Musikinstrument eingesetzt werden können. Darüber hinaus bietet die Plattform KunstpädagogInnen die Möglichkeit, neue Unterrichtskonzepte zu veröffentlichen.
( info@netzspannung.org )
eingetragen 5. November 2007
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Zum Zusammenspiel von Medienkunst und Forschung
Im netzspannung.org Bereich Medienkunst-Forschung werden Beiträge und Projekte zur Interaktion von Mensch-Maschine-Mensch vorgestellt. Sie sind unter verschiedenen Gesichtspunkten zusammengefasst, die praktizierten Kommunikationsmodelle werden ausgewertet, in einen Kontext gestellt und in Relation mit generellen Entwicklungen digitaler Kultur gebracht.
( Monika Fleischmann )
eingetragen 28. Oktober 2005
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Vorlesungsskript Mediendesign zum Fach Mediendesign an der Hochschule Mittweida (FH). Theoretische Grundlagen für den Studiengang Medientechnik
Grundlagen der Gestaltungslehre komprimiert und anwendbar Autor: Michael Goller, Mittweida, 1999/2000 Inhalte: visuelle Grundlagen. Form, Komposition, Perspektive Farbenlehre. Farbordnung, Farbeigenschaften, Farbgestaltung, Farbsysteme, Farbsymbolik Typographie. Schriftentwicklung, Merkmale von Schrift, Raster, Format, Layout, Bildschirmschriften Interaktion. Screengestaltung, Interaktionsgestaltung, Entwurfsmethoden
( mg@pool-web.de )
eingetragen 4. Februar 2003
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DO IT at e-flux
"Do it" ist eine Sammlung von Anweisungen von Künstlerinnen und Künstlern. Nicht nur zum reinen "Nachmachen" gedacht, sondern auch zum eigenen Weiterdenken. Kurator Hans Ulrich Obrist sagt dazu: "It is important to bear in mind that "do it" is less concerned with copies, images, or reproductions of artworks, than with human interpretation. No artworks are shipped to the venues, instead everyday actions and materials serve as the starting point for the artworks to be recreated at each "performance site" according to the artists' written instructions." User sind aufgefordert, die Ergebnisse fotografisch zu dokumentieren und an "Do it" zu mailen. Sie werden in das Archiv eingepflegt und dienen als Beispiele der Umsetzung. Unter den Kunstschaffenden finden sich viele bekannte Namen wie z. B. Mike Kelley, Yoko Ono oder auch Erwin Wurm, der in Wort und Bild Anleitungen für seine One-Minute-Sculptures gibt.
( Michael Schacht )
eingetragen 7. Januar 2007
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Digitales Bilderbuch III: Ein kleines Krokodil
In diesem Unterrichtsmodul wird ein Bilderbuch digitalisiert und multimedial aufbereitet. In unserem Beispiel handelt es sich um das Buch "Ein kleines Krokodil mit ziemlich viel Gefühl" von Daniela Kulot. Aufbauend auf den Modulen "Digitales Bilderbuch I und II", in deren Verlauf die Schülerinnen und Schüler Techniken wie Scannen, Texte sprechen und Geräusche einbinden üben, stellen sie im vorliegenden Modul Teile von Bildern für spätere Animationen frei. Fehlende Bildteile werden kaschiert (geklont) und die fertige Geschichte wird mit Orff-Instrumenten musikalisch unterlegt. Scanner, PC, Bildbearbeitungsprogramm, Präsentationsprogramm, Mikrofon (notfalls Headset), Orff-Instrumente, mp3-Recorder.
eingetragen 12. Januar 2007
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Modellrojekt: "Schwimmen lernen im Netz"
Programmschwerpunkt ist die Erforschung, Erprobung und Aneignung neuer technologischer Möglichkeiten für ästhetische Bildung, hier: Erprobung und Erforschung von Computer und Multimediaeinsatz im Bereich von Bildender Kunst, Musik, Theater, Literatur etc. Ziel des Projekts ist es, Unterrichtskonzepte und Lernarrangements zu entwickeln und zu erproben, um alte und neue Medien und die Vorerfahrungen der Schülerinnen und Schüler mit ihnen produktiv zu nutzen.
( Georg Peez )
eingetragen 16. Oktober 2002
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Grundschule: Digitales Bilderbuch II: Fischgeschichten
In dieser Unterrichtseinheit schreiben die Kinder Fischgeschichten, die sie als Bildergeschichten gestalten. Dazu malen die Kinder Bilder, scannen diese ein, integrieren sie in ein Präsentationsprogramm und animieren einzelne Bildteile. Anschließend unterlegen die Kinder ihre Präsentation mit Geräuschen und Text. PC, Scanner, Mikrofon, Kopfhörer, Bildbearbeitungs- und Präsentationsprogramm
eingetragen 12. Januar 2007
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Grundschule: Digitales Bilderbuchkino
In diesem Unterrichtsmodul verwandeln die Schülerinnen und Schüler ein Bilderbuch mit digitalen Medien zu einem Bilderbuchkino. "Die fürchterlichen Fünf" von Wolf Erlbruch bilden den Ausgangspunkt für diese Unterrichtseinheit, die selbstverständlich auch mit einem anderen Bilderbuch umgesetzt werden kann. Im ersten Schritt lernen die Schülerinnen und Schüler den Inhalt der Geschichte kennen. Anschließend wird das Buch in drei Gruppen (Text, Musik und Bild/Technik) bearbeitet. Dann gestalten sie ein Bilderbuchkino und führen es vor. Ziel ist es, die Ausdruckfähigkeit und Freude am Lesen sowie am musikalischen und graphischen Gestalten zu fördern. Nebenbei lernen die Kinder den Unterschied zwischen der analogen und der digitalen Umsetzung eines Bilderbuches kennen. (dazu: Analoges Bilderbuchkino) Bilderbuch, Scanner, Computer, Mikrophon, Audiointerface, Audioprogramm Wave Lab light oder Audacity, Irfanview; Powerpoint, Ukulele und Saxophonsamples.
eingetragen 12. Januar 2007
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Grundschule: Digitales Bilderbuch I: Schneemanngeschichten
In dieser Unterrichtseinheit basteln die Schülerinnen und Schüler im Mathematikunterricht symmetrische Figuren und üben den Umgang mit dem Scanner. Die Bilder werden in einem vorher festgelegten Format (JPEG, GIF,...) abgespeichert und erhalten aussagekräftige Dateibezeichnungen. Anschließend werden die Bilder in Folien eines Präsentationsprogramms eingefügt und mit Text versehen. Farbiges Papier, Schere, Scanner, PC, Präsentationsprogramm (notfalls Textprogramm).
eingetragen 12. Januar 2007
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Forschungsergebnisse zu digitalen Medien im Kunstunterricht
Die Site bietet die Zusammenfassung des Abschlussberichts innerhalb der wissenschaftlich begleitenden Evaluation des Modellprojekts "Multisensueller Kunstunterricht unter Einbeziehung der Computertechnologie" zu den Themenbereichen: Kreativität, kompensatorische Aspekte, Werkstattorientierung, Gender und Schnittstellen (Autoren: Michael Schacht u. Georg Peez) Stand: Dez. 2003
( Georg Peez )
eingetragen 12. März 2004
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Web-Puzzle, 11.Klasse
Diese Arbeiten waren ein BE-Beitrag zum Projekt "Wasser und Gesundheit". Dazu wurden Kunstwerke, die einen Gegenstandsbezug zum Thema "Wasser" aufweisen, geslict und die Teilformen in ziehbare Ebenen umgeformt. Die Lösung kann eingeblendet werden, wenn der Suchvorgang abgekürzt werden soll.
( Mag. Dr. Klaudius Hartl )
eingetragen 2. Januar 2005
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Online-Version von Photoshop
Einige Funktionen von Photoshop lassen sich jetzt online nutzen. Nutzern von "Photoshop Express" stehen jeweils zwei Gigabyte (GB) Speicher für Bilder zur Verfügung, die sie bearbeiten und anderen präsentieren können. Die Software richtet sich insbesondere an Nutzer von sozialen Netzwerken wie Facebook oder Photobucket. Gespeicherte Bilder lassen sich zum Beispiel direkt in dortige Profile laden. Aber: Wer den AGB zustimmt, um Photoshop Express nutzen zu können, erlaubt Adobe, die eigenen Bilder zu verändern, in jedem beliebigen Medium zu reproduzieren, sie weiterzuverkaufen und die Nutzungsrechte an Dritte weiterzulizenzieren, ohne an den Urheber Gebühren zahlen zu müssen. Diese Rechte erhält Adobe weltweit, unbefristet und unabänderlich. Ob man diese Einräumung der Nutzungsrechte als Gegenleistung für das an sich kostenlose Angebot betrachtet, muss jeder selbst entscheiden.
eingetragen 27. März 2008
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Buttons, Icons und Schaltflächen
Zum Thema "Buttons, Icons und Schaltflächen" geben Georg Peez & Michael Schacht Gestaltungshinweisen für die Arbeit mit Autorenprogramme und HTML-Editoren.
( Georg Peez )
eingetragen 7. Oktober 2001
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chromotronic - Comic-Flashfilme
Geniale Online-Flashspiele aus Eigenproduktion. Professionell gemacht und dabei völlig kostenlos. Regelmäßig neue Spiele.
( mono@chromotronic.de )
eingetragen 31. Januar 2002
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TOP FLASH GALLERY
Eine Sammlung verschiedener Seiten zur Begeisterung aller Flash-Freunde (Internetseiten mit Bewegung, Werden, Vergehen, Tönen, etc.)
eingetragen 2. Oktober 2000
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Rechtliche Aspekte bei der Erstellung und Nutzung von multimedialem Material
Im Auftrag der Arbeitsstelle "Neue Medien" im Hessischen Landesinstitut für Pädagogik wurde ein Rechtsgutachten zum Gebrauch diverser Medien in Multimediaproduktionen erstellt (Rechtsanwalt Dr. Jürgen W. Goebel): Urheberrechtliche Fragen der Nutzung, Weiterverarbeitung und Verbreitung multimedialer Informationen über öffentliche und private Netze sowie Datenträger und andere Informationsstrukturen durch Lehrkräfte
( Johannes Kirschenmann )
eingetragen 12. Januar 2000
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Café et Cigarette - Gedichtinterpretation multimedial
In dieser Unterrichtseinheit wird den Schülerinnen und Schülern nach Klärung des Wortschatzes ein eigener Zugang zum Gedicht ermöglicht - der nicht vom Lehrer oder der Lehrerin vorgegeben wird: Sie interpretieren das Gedicht, indem sie einzelne Szenen nachspielen und diese mit der Digitalkamera fotografieren. Mit einem Minidisk-Rekorder nehmen sie das Gedicht auf und fügen der selbstablaufenden Powerpoint-Präsentation eine französische Kurzinterpretation hinzu. Diese Unterrichtseinheit ist so konzipiert, dass sie auch problemlos mit Gedichten in anderen Fremdsprachen (Englisch, Spanisch, Russisch...) im Unterricht umgesetzt werden kann.
eingetragen 12. Januar 2007
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Internetwettbewerb Kunsthaus Bregenz/Österreich
Seit seiner Eröffnung im Sommer 1997 hat das Kunsthaus Bregenz Kritiker wie auch Publikum sowohl mit seiner Architektur als auch mit den Ausstellungen überzeugt. Gerade für das Publikum ist es wichtig, zu den Ausstellungen ein vielfältiges Informations- und Vermittlungsprogramm zu gestalten. Für Basisinformationen eignet sich natürlich das Internet, in unserer Vermittlungsarbeit gehen wir individuell auf die Bedürfnisse der Besucher ein. Ein konsequenter weiterer Schritt dieser bisher erfolgreichen Arbeit ist, Informations- und Vermittlungsplattformen zu vereinen, wie es jetzt im KUB-Web.bewerb geschieht. In diesem Web.bewerb, der Lehrer und Schüler im gesamten Bodenseeraum (A, D, CH, FL) einbezieht, zeigt sich das Kunsthaus Bregenz von seiner virtuellen Seite innerhalb von 3 Konzeptvorgaben, Text, 2D, 3D, werden die Schüler eingeladen, das Kunsthaus zu kuratieren d.h. "sich darum zu kümmern", bzw. es mit neuem Inhalt zu füllen. Sie können dabei auf Material und Ideen der bisherigen und laufenden Ausstellungen (z.B. Peter Kogler, Olafur Eliasson oder Hiroshi Sugimoto) zurückgreifen und neu zusammenstellen oder selbst initiativ werden alle kreativen Vorschläge sind dabei willkommen. Schüler aller Altersstufen können ihre Beiträge auf der neuen Plattform kub.web.bewerb präsentieren - von einfachen Textarbeiten, die beschreiben, wie das KUB bespielt werden kann bis hin zu 3D-Arbeiten, die die Räume des KUB zeigen, von eintägigen Workshops bis zu mehreren Wochen dauernden Einreichungen ist alles möglich. Die dafür nötigen Tools vom Texteditor bis zum 3D-Graphik-Programm stehen auf der KUB-Homepage zum Download bereit. Auch im Kunsthaus selbst werden Terminals zur Teilnahme bereitstehen. Am Ende des Webbewerbs nach ca. drei Monaten werden die Sieger der jeweiligen Kategorien bekanntgegeben. Ermittelt werden sie durch eine hochkarätige Jury, die am Ende des Webbewerbs auch in einer Art Symposium weitere Informationen zu Kunst und Internet/Neue Medien weitergeben wird.
( kerstin.forster@lion.cc )
eingetragen 9. März 2002
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Mailingliste zu Mediator bei eGroups
eingetragen 19. August 2000
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Multimediale Präsentationen
Dieser Text mit dem Titel "Multimediale Präsentationen. Ästhetische Erkundung und Gestaltungskompetenz im Kunstunterricht" von Kirschenmann, Peez und Schacht informiert darüber, was Multimediale Präsentationen sind und wie sie im Kunstunterricht eingesetzt werden können.
( Georg Peez )
eingetragen 28. Dezember 2001
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kunstschule digital
Magazin, Thema, Material, Kontext zu einem jeweils aktuellen Schwerpunkt aus dem Bereich der Kunstpädagogik mit digitalen Mitteln. Die schulartübergreifende Plattform für das Fach Kunst hat eine neue Startseite, das Archiv ist ab jetzt zugänglich und die Tutorials versammeln sich übersichtlicher.
eingetragen 8. Januar 2003
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'Kunst für Schüler'. Eine CD-ROM zum Kennenlernen - Umsetzung eines Ideen-Konzepts auf einem digitalen Medium
Die vorliegenden Diplomarbeit von Christina Ohlrogge behandelt im theoretischen Teil eine 'museale Vermittlungsaufgabe' und stellt eine inhaltliche Verbindung zwischen einer Institution, einer speziellen Altersgruppe von Rezipienten und dem Einsatz von multimedialen Vermittlungsanwendungen her. Anhand von ausgewählten Objekten der Gemäldegalerie, SMBPK werden Kunstwerke des 15. - 18. Jahrhunderts 10- bis16-jährigen SchülerInnen exemplarisch durch Verwendung des Speichermediums CD-ROM vermittelt. Daraufhin wird ein Konzept zur Realisierung einer solchen CD-ROM erstellt, das im praktischen Teil in eine Demoversion umgesetzt wird.
( Michael Schacht )
eingetragen 8. Juli 2001
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Online-Forum Medienpädagogik
Seiten auf dem Baden-Württemberger Bildungsserver, die sich speziell mit Medienpädagogik beschäftigen, in der "Werkstatt" etwa mit Audio- oder Videobearbeitung
eingetragen 20. August 2000
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Forschungsprojekt MediaArtLab@School
Das Forschungsprojekt „MediaArtLab@School Kreative Medienkompetenz durch Hypermedia- und Mixed Reality-Systeme im Rahmen ästhetischer Forschungsprojektarbeit in Hochschule und Schule“ wird im Hochschul- und Wissenschaftsprogramm (HWP) mit einer Laufzeit von zweieinhalb Jahren an der Universität Flensburg, Bildende Kunst im Institut für Ästhetisch-Kulturelle Bildung (Prof. Dr. Manfred Blohm, Daniela Reimann) in Zusammenarbeit mit der UNESCO-Schule Flensburg-Weiche (Robert Kühn) und in Kooperation mit dem Institut für Multimediale und Interaktive Systeme der Universität zu Lübeck (Prof. Dr. rer. nat. Michael Herczeg) durchgeführt. Dabei wird ein kreativer Ansatz hinsichtlich einer in ästhetische Strategien und Forschungsprojekte eingebundenen Medienbildung entwickelt, in der Schule erprobt und evaluiert. Haptische Systeme und interaktive Konzepte werden dabei in Schule und Hochschule kooperativ einbezogen. Nachhaltiges Ziel ist die Entwicklung einer kunstpädagogischen Laborschule in Flensburg.
( daniela at uni-flensburg.de )
eingetragen 22. August 2004
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