5. Kunstunterricht: 5.11 Computerunterstützung
  
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5. Kunstunterricht: 5.11 Computerunterstützung


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Übersicht über diese Seite:      (ausführlicher kommentiert weiter unten...)
  1. Materialien für den Kunstunterricht   (populäre Seite)
  2. Das Phänomen Farbe   (populäre Seite)
  3. Powerpoint-Präsentation zu Franz Marc  (populäre Seite)
  4. CD-ROM: Atlas der Frühgeschichte
  5. Francisco de Goya - interaktive Werkanalyse im Kunstunterricht
  6. Kunstgeschichtsquiz "Wer wird Mister Art?" und Homepage von Thomas Michl
  7. Möglichkeiten des Computereinsatzes bei der Gestaltung einer 'Postkarte’, dargestellt an Beispielen im Unterrichtsfach Bildende Kunst an der Hugo-Gaudig-Oberschule (Realschule)
  8. MuSe Computer - Multisensueller Kunstunterricht unter Einbeziehung der Computertechnologie (April 2000 bis Juli 2003)
  9. Die MuSe Box
  10. Forschungsergebnisse zu digitalen Medien im Kunstunterricht
  11. Computer im Kunstunterricht - Berichte projektdurchführender Schulen
  12. Multimediale Werkstatt
  13. BLK-Modellversuch "ArtDeCom"
  14. Kunstunterricht und Computer
  15. Wirkungen ästhetischer Erziehung am Fallbeispiel
  16. Vom Foto zum Linolschnitt
  17. Vom Porträtfoto zum Fotosiebdruck
  18. Den Zufall erfahren - Experiment mit einer Kettenreaktion
  19. Vom Porträtfoto zum Schablonensiebdruck
  20. Vom Nutzen der elektronischen Bildverarbeitung für die Visualisierung kunstgeschichtlicher Inhalte
  21. Time Travel
  22. Der Computer im Kunstunterricht
  23. Expressives Selbstporträt: Linolschnitt und digitale Medien
  24. Crossmedia-Environments: zwischen real und virtuell
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(8 Wertungen): Inhalt: 1


Gestaltung: 1

Materialien für den Kunstunterricht

 
Der Kunstlehrer O. Zdarsky bietet auf dieser Site u.a. Ergebnisse aus dem Kunstunterricht, Klausuren und Hausaufgaben für das Schulfach Kunst. Besonders interessant sind kurze übungen und Spiele online zum Bereich Kunstgeschichte / Kunsttheorie – meist flash-animiert.
  • Besucherkommentar: Diese Vielseitigkeit finde ich absolut faszinierend und anregend - Danke!
  • Besucherkommentar: Diese Website sollte unbedingt im Vollbildmodus betrachtet werden, sonst könnten wichtige Buttons außerhalb des Fensters liegen.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 4. Oktober 2005

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    (13 Wertungen): Inhalt: 1


    Gestaltung: 1

    Das Phänomen Farbe
    Eine Farben-Spezialseite von Thomas Seilnacht zu Licht und Farbe, Auge und Gehirn, Farbsystemen, Farbkontraste, Farbsymbolik, Farbe in der Kunst, Pigmenten und Farbstoffen. Gezeigt an Bildbeispielen aus der Kunstgeschichte und erläutert.
    • Besucherkommentar: Klasse!
    • Besucherkommentar: Sehr beeindruckend und vielfältig!!!
    • Besucherkommentar: Sehr schöne und gut gemachte Seiten. Gibt es diese Seiten auch als Buch?

      eingetragen 16. September 2000

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    (17 Wertungen): Inhalt: 2


    Gestaltung: 1

    Powerpoint-Präsentation zu Franz Marc
    PowerPoint-Präsentation über Franz Marc (geeignet als Appetizer für Unter- und Mittelstufe) als Ergebnis des ersten Kurses "Intel - Lehren für die Zukunft" am Ausbildungsseminar Stade. Die Datei ist 3700KB groß, die Downloadzeit beträgt etwa 6 Minuten bei einem durchschnittlichen ISDN-Anschluss.
    • Besucherkommentar: Die Präsentationen von Herrn Seilnacht sind hervorragend für den Kunstunterricht geeignet. Die Präsentation über Franz Marc fordert geradezu auf, eine weitere über andere Künstler zu erstellen. Wie sieht es aus mit Urheberrechten bei Veröffentlichungen?


    eingetragen 14. September 2001

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    CD-ROM: Atlas der Frühgeschichte
    Rezension der CD-ROM, Einsatz im Unterricht.
    Die Menschheitsgeschichte von ihren Anfängen bis zum 5. Jahrhundert n. Chr. in den verschieden Regionen der Erde kann "erforscht" werden

    eingetragen 19. August 2000

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    Francisco de Goya - interaktive Werkanalyse im Kunstunterricht

     
    Das Goya Projekt: Der 3. Mai - Die Erschießung der Aufständischen. Eine interaktive Werkanalyse von Goya's Bild "Der 3. Mai" - Kunstunterricht mit neuen Medien einmal ganz anders.
    Die Arbeit im Unterricht setzt voraus, dass der oder die Unterrichtende einige Grundkenntnisse im Umgang mit Anwendungsprogrammen hat.

    ( m.normann@freenet.de )

    eingetragen 12. Januar 2007

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    Kunstgeschichtsquiz "Wer wird Mister Art?" und Homepage von Thomas Michl
    Die Homepage stellt das Kunstgeschichtsquiz "Wer wird Mister Art?" vor, das von Thomas Michl (Kunstlehrer am Gymnasium Windsbach) erstellt wurde. Außerdem kann man dort Anregungen und Hilfen für den Kunstunterricht am Gymnasium finden.
    (Powerpoint Präsentation zum Deutschen Impressionismus unter: www.mister-art.de/unterricht/kunst_lk/downloadmaterial/Deutscher%20Impressionismus.ppt, ca 1MB)

    ( mail@mister-art.de )

    eingetragen 6. September 2005

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    Möglichkeiten des Computereinsatzes bei der Gestaltung einer 'Postkarte’, dargestellt an Beispielen im Unterrichtsfach Bildende Kunst an der Hugo-Gaudig-Oberschule (Realschule)
    Anhand des von mir durchgeführten Unterrichts soll innerhalb dieser Arbeit untersucht werden, ob der Computer tatsächlich als Medium dienen kann, das den Schülern ästhetische Erfahrungen ermöglicht und vor allem, welche Qualität diese Erfahrungen haben. Dies gilt vor allem im Hinblick auf den Aspekt des eigenständigen Gestaltens und Handelns, der auch bei Einsatz des Computers im Kunstunterricht im Vordergrund stehen sollte. Da Schüler eher selten kreativ mit dem Medium arbeiten, muss die Frage aufgeworfen werden, in wieweit die aus dem Freizeitbereich stammenden Erfahrungen ihnen angesichts dieser neuen Anforderung im Unterricht tatsächlich behilflich sein können.
    (Karin van Kemenade, 2003)
    Im Vergleich zur Situation damals scheint sich die Medienausstattung und das Verhältnis der Schüler zur Nutzung des Computers etwas geändert zu haben - von daher auch ein interessanter Vergleich.

    eingetragen 11. August 2008

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    MuSe Computer - Multisensueller Kunstunterricht unter Einbeziehung der Computertechnologie (April 2000 bis Juli 2003)
    MuSe Computer ist ein Modellvorhaben des Landes Hessen im Programm "Kulturelle Bildung im Medienzeitalter" ("www.kubim.de") der BLK (Bund-Länder-Kommission für Bildungsforschung) und des BMB+F und läuft von April 2000 bis Juli 2003. Es befaßt sich hauptsächlich mit der Frage: "Wie können wir im Kunstunterricht unter Einbeziehung von Computern, Software und Peripherie Situationen zur Erhöhung der Wahrscheinlichkeit kreativen Verhaltens herbeiführen, in denen sich das Künstlerische gegenüber dem Technischen des Gerätes und seiner Programme, dessen Präformationen und Mechanisierungen behauptet? Dieser Fragestellung wird an 6 Modellschulen und im Rahmen der Lehrerfortbildung in Unterrichtsprojekten und Werkstattseminaren nachgegangen. Informationen und Ergebnisse gibt es unter "www.muse-computer.de" und "www.muse-forschung.de"

    ( Hans-Jürgen Boysen-Stern )

    eingetragen 1. August 2001

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    Die MuSe Box

     
    Zum Abschluss des BLK-Modellvorhabens "MuSe Computer - multisensueller Kunstunterricht unter Einbeziehung der Computertechnologie" wurde eine anschaulicher "multimedialer und multisensueller" Schuber erarbeitet.
    In der nun vorliegenden "MuSe Box" geht es vorrangig darum, die an den beteiligten Schulen realisierte Kunstpraxis exemplarisch vorzuführen und über das Original bzw. dessen Repro-duktion wesentliche Inhalte der Arbeit innerhalb des Modellvorhabens einem breiten Publi-kum zugänglich und für eigene Zwecke nutzbar zu machen.
    Die "MuSe Box" ist eine gelungene "multisensuelle Ergebnisdarstellung unter Einbeziehung der Handarbeit" und stellt damit gleichzeitig ein Anregungspotential für den Kunstunterricht dar, in dem sich das Künstlerische gegenüber dem Technischen des Computers und seiner Programme, dessen Präformationen und Mechanisierungen behauptet und die sinnlichen Qualitäten des Faches als spezifischer Beitrag zur Menschenbildung nicht "wegdigitalisiert" werden.
    Die MuSe Box im Hartkartonschuber, DIN A 4plus-Format, mit 2 Booklets, 20 Einlagen aus der Unterrichtspraxis und einer CD-ROM kostet 12 € (plus 4,50 € Versandkosten) und ist zu beziehen über das Zentrale Publikationsmanagement des HeLP, Postfach 3105 in 65021 Wiesbaden oder online via order@help-zpm.de.

    ( Hans-Jürgen Boysen-Stern )

    eingetragen 7. Dezember 2003

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    Forschungsergebnisse zu digitalen Medien im Kunstunterricht
    Die Site bietet die Zusammenfassung des Abschlussberichts innerhalb der wissenschaftlich begleitenden Evaluation des Modellprojekts "Multisensueller Kunstunterricht unter Einbeziehung der Computertechnologie" zu den Themenbereichen: Kreativität, kompensatorische Aspekte, Werkstattorientierung, Gender und Schnittstellen (Autoren: Michael Schacht u. Georg Peez) Stand: Dez. 2003

    ( Georg Peez )

    eingetragen 12. März 2004

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    Computer im Kunstunterricht - Berichte projektdurchführender Schulen
    Kongress Medienbildung, mit Medienarbeiten - mit Medien lernen, der Landesbildstelle Württemberg (26./27.10.1999)
    Verschiedene Kurzberichte, einige Abbildungen.

    eingetragen 18. September 2000

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    Multimediale Werkstatt
    Kriterien für den Aufbau eines Raumes, in dem werkstattorientierter Kunstunterricht stattfinden kann, werden ebenso genannt, wie die fachdidaktische Ausgestaltung eines solchen Settings, das in diesem Text von Georg Peez "Multimediale Werkstatt" genannt wird.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 28. Dezember 2001

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    BLK-Modellversuch "ArtDeCom"
    Der BLK-Modellversuch "Theorie und Praxis integrierter ästhetischer und informatischer Aus- und Fortbildung (ArtDeCom)", der im Programm "Kulturelle Bildung im Medienzeitalter" der Bund-Länder-Kommission gefördert wird, erforscht die Zusammenführung von Kunst und Informatik im Rahmen des Unterrichts an allgemeinbildenden Schulen.
    Dabei wird der Computer als gestaltbare, semiotische Maschine und eigenständiges künstlerisches Medium verstanden. Der kreative Umgang mit dem Computer und die Verbindung von künstlerischem und informatischem Denken, Handeln und Forschen steht im Vordergrund des Modellversuchs.
    Das Projekt ist interdisziplinär angelegt und findet in Zusammenarbeit dreier Hochschulen statt: Das "Institut für Multimediale und Interaktive Systeme" der med. Universität zu Lübeck, das Kunsthistorische Institut der CAU Kiel, und das FORUM für Interdisziplinäre Studien der Muthesius-Hochschule für Kunst und Gestaltung Kiel.
    Weitere Informationen über das Projekt und die verwendeten Tools unter: http://ArtDeCom.mesh.de

    ( Daniela Reimann, FORUM für Interdisziplinäre Studien, Muthesius-Hochschule für Kunst und Gestaltung Kiel )

    eingetragen 13. März 2002

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    Kunstunterricht und Computer
    Forschungsergebnisse zu digitalen Medien im Kunstunterricht Die Site bietet die Zusammenfassung des Abschlussberichts innerhalb der Evaluation des Modellprojekts "Multisensueller Kunstunterricht unter Einbeziehung der Computertechnologie" zu den Themenbereichen: Kreativität, kompensatorische Aspekte, Werkstattorientierung, Gender und Schnittstellen

    eingetragen 7. Juni 2004

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    Wirkungen ästhetischer Erziehung am Fallbeispiel
    Eine Herausforderung der kunstpädagogischen Evaluationsforschung lautet, empirische Forschungsverfahren zu entwickeln und anzuwenden, die es ermöglichen, Wirkungen ästhetischer Erziehung zu beobachten und festzustellen. Konkret: Wurden ästhetische Erfahrungen gemacht, die Voraussetzung für ästhetische Bildungsprozesse sind? Am "Fallbeispiel Beate" (12 Jahre) wird dargelegt, wie man ästhetisch bildende Wirkungen des Kunstunterrichts untersuchen und klären kann.

    ( Georg Peez )

    eingetragen 12. März 2004

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    Vom Foto zum Linolschnitt

     
    Die Schülerinnen und Schüler fotografieren sich zunächst gegenseitig. In einem Bildbearbeitungsprogramm führen sie eine Tontrennung durch, übertragen die Schablonenvorlage auf die Linolplatte und starten dann den Druck.
    Digitalkamera oder Scanner, Programm zur Bildbearbeitung; Drucker; Schneidemesser und Unterlage zum Bearbeiten des Druckstocks (der Linolplatte), wasserlösliche Druckfarbe, Walzen.

    eingetragen 12. Januar 2007

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    Vom Porträtfoto zum Fotosiebdruck

     
    Diese Unterrichtseinheit beginnt mit einem Fotoshooting: Die Schülerinnen und Schüler nehmen sich gegenseitig auf und bearbeiten diese Porträtaufnahmen mit einem Bildbearbeitungsprogramm. Dann führen sie eine Tontrennung durch oder rastern die Bilder auf. Die auf diese Weise erstellten Schablonenvorlagen werden bezüglich der gewünschten Größe verändert und auf Folie ausgedruckt. Die Folie dient nun als Film für die Belichtung des lichtempfindlichen Siebes. Nach der Belichtung werden die nicht belichteten Teile ausgewaschen und das Sieb getrocknet. Nun legen die Schülerinnen und Schüler los und drucken auf beliebigen Materialien - Papier, Stoff, ... - ihren Beitrag zur schulischen Pop-Art-Bewegung...
    Digitalkamera oder Scanner, Programm zur Bildbearbeitung; Drucker, Druck- beziehungsweise Kopierfolie, bespannter Siebdruckrahmen, wasserlösliche Druckfarbe, Rakel, Beschichtungsrinne zum Beschichten des Siebes, lichtempfindliche Emulsion zum Auswaschen des belichteten Siebes.

    eingetragen 12. Januar 2007

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    Den Zufall erfahren - Experiment mit einer Kettenreaktion

     
    Mit alltäglichen Materialien wird eine Versuchsanordnung entwickelt, mit der sich eine Kettenreaktion auslösen lässt, die wie zufällig wirkt. Durch die Aufzeichnung des Ereignisses mit der Videokamera entsteht eine künstlerische Arbeit.
    Das Künstlervideo Der Lauf der Dinge des schweizer Künstlerduos Fischli & Weiss gibt die Anregung für ein kontrolliertes Happening nach den Gesetzen der Physik und Chemie. Es bildet den Einstieg für eine grundlegende Reflexion und künstlerische Bearbeitung des Alltagsphänomens Zufall mit neuen Medien


    ( Susanne Thäsler-Wollenberg, Carsten Eggers )

    eingetragen 16. September 2005

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    Vom Porträtfoto zum Schablonensiebdruck

     
    Die Schülerinnen und Schüler fotografieren sich mit der Digitalkamera. In einem Bildbearbeitungsprogramm führen sie eine Tontrennung durch. Die so gewonnene Schablonenvorlage können sie in der Größe verändern. Durch Ausschneiden der zu druckenden Teile erstellen sie die Druckschablone. Jetzt können sie mit ihrer Vorlage im Schablonensiebdruck-Verfahren drucken.
    Digitalkamera oder Scanner, Programm zur Bildbearbeitung; Drucker, Schneidemesser und Unterlage zur Herstellung der Papierschnittschablone; bespannter Siebdruckrahmen; wasserlösliche Druckfarbe; Rakel.

    eingetragen 12. Januar 2007

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    (eigener Beitrag / InfoSCHUL-Projekt)

    Vom Nutzen der elektronischen Bildverarbeitung für die Visualisierung kunstgeschichtlicher Inhalte
    Wie kann man Photoshop und Photopaint zur Analyse einsetzen? Sinnvolle Beispiele.

    ( Ernst Wagner )

    eingetragen 5. Februar 2000

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    Time Travel
    Museumspädagogisches Programm des Museum of Art and Archaelogy, Columbia, Missouri, für eine High School-Klasse mit Pre-visit- und Post-visit-Programm im WWW

    ( Bildende Kunst und Kunsterziehung, Uni Saarbrücken )

    eingetragen 4. September 1999

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    Der Computer im Kunstunterricht
    Ziele / Lehrplanbezug / Einsatzmöglichkeiten / Projektbeschreibungen / Ergebnisse / Hard- und Software / Interessante Links

    ( Ulrike Meißner )

    eingetragen 18. September 2000

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    Expressives Selbstporträt: Linolschnitt und digitale Medien

     
    Im Crossover analoger und digitaler Medien nähert sich die Klasse dem Thema des expressiven Selbstporträts. Die Schülerinnen und Schüler fertigen mit der Digitalkamera Porträts an und gestalten in Linolschnitt-Technik ein Selbstporträt auf der Basis einer vorher durchgeführten Tontrennung. Ausprobierend und experimentierend stellen sie mehrere farbige Drucke her. Diese werden eingescannt und am Computer per Bildbearbeitungssoftware weiter verändert und umgestaltet. Das Experimentieren und Ausprobieren während des Druckprozesses und am Computer steht im Vordergrund, so dass sich die Ergebnisse durch Variationenreichtum auszeichnen. überraschende und neuartige Gestaltungswege können erkundet werden.


    ( Michael Schacht )

    eingetragen 16. September 2005

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    Crossmedia-Environments: zwischen real und virtuell

     
    Im fächerverbindenden Unterricht zwischen Kunst, Informatik und Physik realisiert eine Klasse Mixed-Reality-Ausstellungen, die reale Objekte mit traditionellen künstlerischen Mitteln und programmierten Elementen verknüpfen.

    ( Dr. phil. Ingrid Höpel )

    eingetragen 16. September 2005